medien-starter

Wie kann man möglichst gut
Nachwuchsjournalisten fördern? Mit
dieser Frage setzte sich die Hörfunk-
schule, mittlerweile
Netzwerk Journalismus e.V.
auseinander und bietet
„medien-starter“ an.

Eine Stunde Formatradio

Das erste Workshopwochenende von medien-starter 2024 ist zu Ende. Aufgabe des Sonntags: Eine einstündige Sendung produzieren. Mit Live-Reportage, Kollegengespräch, Kulturtipp, News und Umfragen sowie die Moderation – logisch. Und all das in drei Stunden. 13 motivierte junge medien-starter machen sich an die Arbeit.
In der Redaktionskonferenz werden Themenvorschläge gesammelt, ausgearbeitet und zugeteilt. Für mich ging es gemeinsam mit Rosalie Schmidt in die Moderation. Dass das der stressigste Job wird, war mir zu dem Zeitpunkt noch vollkommen unklar. Denn: Zeitmanagement war uns allen (und da muss ich mich mit einschließen) ein absolutes Fremdwort. Und so war es für uns in der Moderation auch oft die letzte Sekunde, in der wir An- und Abmoderation oder Töne erhalten haben.
Gena auf diesen Zeitdruck hatten es Andreas Fauth und Fynn Hornberg, die das Workshopwochenende vorbereitet haben, abgezielt. Unter wenig Zeit liefern können – eine Grundvoraussetzung als Journalist.
Und dennoch: Eine vollkommen neue Erfahrung. Professionell getaktet arbeiten, eben mit Format.

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Das ist medien-starter

Netzwerk Journalismus über medien-starter: „Das Ausbildungsprojekt medien-starter unterstützt ein Jahr lang junge Menschen bei ihrem Start in den Multimedia-Journalismus – parallel zu Schule, Uni und Ausbildung. medien-starter ist ein Projekt von Netzwerk Journalismus und der Hörfunkschule Frankfurt.“
Seit 2024 bin ich Teil des laufenden medien-starter Kurses.

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